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DIE PASSENDE SPÜLE UND KÜCHENARMATUR FINDEN

Auch wenn viele Haushalte heutzutage einen Geschirrspüler besitzen, gehört der Spülbereich dennoch zu den wichtigsten Stationen in einer Küche. Ob beim Gemüse putzen, dem raschen Abwasch von Geschirr oder dem schnellen Händewaschen - bei dem Spülbereich handelt es sich um einen viel genutzten Arbeitsbereich in der Küche. Grund genug also der Ausstattung von Küchenspüle und Armatur eine besonders hohe Aufmerksamkeit bei der Küchenplanung zu schenken. Neben der Funktionalität spielt aber auch die Optik eine wichtige Rolle. Zwischen unterschiedlichen Formen, Materialien und Farben lässt sich an dieser Stelle völlig frei entscheiden und es bleiben keine Träume unerfüllt.

Wenn auch Sie die richtige Spüle und Armatur für Ihre Küche finden wollen, erhalten Sie in den folgenden Abschnitten allerhand Wissenswertes.

DIE WAHL DER RICHTIGEN KÜCHENSPÜLE

Die Küchenspüle ist nicht selten das Zentrum einer Küchenzeile, immerhin wird hier ein Großteil der anfallenden Tätigkeiten verrichtet. Die naheliegendste Aufgabe ist sicherlich das Geschirrspülen von Hand. Aber nicht nur bei dieser zeitintensiven Küchenarbeit kann auf eine Spüle nicht verzichtet werden. Schon für das einfache Händewaschen, das Befüllen der Kaffeemaschine mit Wasser oder auch das Aufsetzen von Nudelwasser wird die Küchenspüle benötigt.
Aus den genannten Gründen sollte eine durchdachte Planung des Spülbereichs daher unbedingt angestrebt werden. Durch die richtige Positionierung, eine gute Materialwahl und die Bestimmung einer angemessenen Größe gehen sämtliche Küchenarbeiten nicht nur deutlich schneller von der Hand, sondern Sie werden auch lange Freude damit haben.

MATERIAL FÜR SPÜLEN

Um der täglichen Beanspruchung standhalten zu können, ist es ratsam bei der Auswahl des richtigen Materials einer Küchenspüle auf einige Details zu achten. So sollte der Spülbereich unbedingt robust und strapazierfähig sein. Darüber hinaus spielt eine entsprechende Hitzebeständigkeit eine wichtige Rolle, damit auch beim Umgang mit kochend heißem Wasser keine Beschädigungen auftreten. Da in der Küche hauptsächlich mit Lebensmitteln gearbeitet wird, sollte das Material außerdem einen hygienischen Charakter aufweisen. Demnach bieten sich besonders porenlose Materialien an, in denen sich keinerlei Keime oder Bakterien bilden können. Weiterhin überzeugen einige Materialien durch ihre einfache Pflege und Reinigung. In jedem Fall hängt die Wahl des Materials einer Küchenspiele aber von den persönlichen Vorstellungen und nicht zuletzt auch der Optik ab.

Nachfolgend werden einige Klassiker unter den Materialien genauer betrachtet.

KÜCHENSPÜLEN AUS EDELSTAHL

Das gängigste und beliebteste Material heißt Edelstahl. Einbauspülen aus Edelstahl harmonieren mit nahezu allen Oberflächen-Designs und wirken stets modern und zeitlos. Somit lässt sich das Material problemlos in die verschiedensten Küchenplanungen integrieren und umsetzen. Spülbecken aus Edelstahl zeichnen sich durch ihre enorme Hitze- und Säurebeständigkeit aus. Dem robusten Material können zudem Stöße nichts anhaben und auch Rost ist hier ein Fremdwort. Das Material ist außerdem einfach zu reinigen, was dank randloser Übergänge zur Arbeitsplatte schnell zu erledigen ist. Da die Oberfläche absolut glatt ist, können sich hier weder Bakterien noch Keime absetzen, weshalb die Spüle aus Edelstahl zusätzlich auch äußerst hygienisch ist.

Edelstahl überzeugt durch seine enorme Lebensdauer und ist bereits zu geringen Anschaffungskosten erhältlich. Lediglich der Umstand, dass Fingerabdrücke schnell sichtbar sind, kann als Nachteil des zeitlosen Materials aufgeführt werden.

KÜCHENSPÜLEN AUS GRANIT

Auch wenn es die Bezeichnung vielleicht vermuten lässt greift man bei der Herstellung von Küchenspülen aus Granit nicht etwa auf den natürlichen Granitstein zurück. Vielmehr bestehen die Spülen aus einer Materialmischung aus Granit, Farbpigmenten und Verbundwerkstoffen wie beispielsweise Acryl. Dadurch entsteht genau genommen ein Kunststein, der die Vorzüge eines Natursteins beibehält, hinsichtlich seiner Nachteile jedoch besser aufgestellt ist.

So weist eine Küchenspüle aus Granit die unverkennbare Steinoptik auf, ist gegenüber dem pflegebedürftigen Naturstein aber deutlich robuster und weniger anfällig für Kratzer. Darüber hinaus ist das Material hitzebeständig und die Oberfläche äußerst feinporig. Damit handelt es sich bei einer Küchenspüle aus Granit um eine besonders hygienische Spülgelegenheit. Aufgrund ihrer wasserabweisenden Eigenschaft sorgt die Granitoberfläche außerdem dafür, dass die Reinigung und Pflege äußerst leicht von der Hand geht und die Granitspüle bereits nach wenigen Handgriffen wieder glänzt.

Küchenspülen aus Granit sind in den unterschiedlichsten Farbvarianten und Mustern erhältlich und lassen sich somit in die unterschiedlichsten Küchenstile integrieren. Die schlichten Spülen harmonieren sowohl mit einer modernen Einbauküche als auch mit der traditionellen Küche im Landhauslook. Eine Spüle aus Granit bereitet seinem Eigentümer mit Sicherheit über viele Jahre hinweg Freude. Da sie weder unter hohem Verschleiß leidet, noch durch Sonneneinstrahlung beeinflusst wird, sieht sie auch nach Jahren der Nutzung noch wie am ersten Tag aus. Diese positiven Eigenschaften haben allerdings ihren Preis und Granitspülen sind im höheren Preissegment angesiedelt.

KÜCHENSPÜLEN AUS KERAMIK

Aktuell erlebt das vielseitig einsetzbare Material einen regelrechten Aufschwung und erfreut sich steigender Beliebtheit. Eine Küchenspüle aus Keramik harmoniert dabei nicht nur mit traditionellen Landhauküchen, sondern sorgt aufgrund seiner eleganten Optik auch in modernen Küchendesigns für einen raffinierten Kontrast zu den restlichen Küchenelementen. Keramik wird aus sogenanntem Feinsteinzeug hergestellt und anschließend bei enormer Hitze gebrannt. Dieser Produktionsprozess ist maßgeblich für die positiven Eigenschaften des Materials verantwortlich. 

Keramik ist besonders robust, langlebig und hitzebeständig und auch Kratzer und Stöße können dem strapazierfähigen Material nichts anhaben. Aufgrund der versiegelten Oberfläche des Werkstoffes ist eine Keramikspüle einfach zu reinigen und sämtliche Arten von Flüssigkeiten können nicht eindringen. Darüber hinaus bleicht das Material nicht aus und behält über die Jahre hinweg seine Ursprungsfarbe.

Beispielsweise gegenüber den beliebten Edelstahlspülen weisen Küchenspülen aus Keramik außerdem einen Vorteil auf – sie sorgen für mehr Gemütlichkeit. Während der silberne Edelstahl äußerst kühl wirkt, fügt sich Keramik bestens in die Gesamtoptik einer Küche ein und besticht bereits aufgrund seiner Farbe mit einem gewissen Wohlfühlcharakter. Neben den zahlreichen Pluspunkten des Werkstoffes, gibt es allerdings auch wenige Kriterien. Während die Härte des Materials auf der einen Seite einen Vorteil darstellt, ist sie auf der anderen Seite wiederum als nachteilig zu bewerten. Rutschen beim Abwasch beispielsweise Gläser oder das Geschirr aus der Hand, können diese äußerst leicht zerbrechen. Außerdem handelt es sich bei Keramik um ein relativ teures Material, wenngleich sich eine Investition auf die Jahre gesehen garantiert lohnen wird.

FORMEN VON KÜCHENSPÜLEN

Küchenspülen gibt es in allen denkbaren Formen und Variationen. Ob rund, oval, eckig oder geschwungen – die große Auswahl bietet für jeden Geschmack das passende Spülbecken. Aber nicht nur hinsichtlich der Form haben Sie die Qual der Wahl, auch aufgrund unterschiedlicher Ausführungen gleicht kein Spülbecken dem anderen. So haben Sie beispielsweise die Wahl zwischen einer Küchenspüle mit oder ohne Abtropffläche.

Einbauspülen ohne Abtropffläche eignen sich besonders für kleine Küchen, bei denen der vorhandene Platz begrenzt ist. Sie wirken äußerst schlicht und dezent und fügen sich in problemlos in die reduzierte Optik ein. Für Küchenspülen mit einer oder gar zwei Abtropfflächen auf jeder Seite benötigt man hingegen etwas mehr Platz. Sie bieten eine praktische Möglichkeit, nasses Geschirr zwischenzulagern. Auch im Spülbecken selbst lassen sich unterschiedliche Variationen festlegen. So können Sie sich für oder gegen ein integriertes Restebecken in der Spüle entscheiden. Dieses eignet sich beispielsweise hervorragend zu Sammeln von Schneideabfällen oder auch zur schnellen Trennung des Geschirrs beim Abwasch. Neben der fest integrierten Variante besteht auch die Möglichkeit einen separaten Einsatz zu erwerben, welcher flexibel im großen Spülbecken eingesetzt werden kann. Sollten Sie täglich eine größere Menge an Geschirr von Hand waschen, lohnt sich gegebenenfalls sogar ein zweites kleines Spülbecken.

Ist das richtige Spülbecken erst einmal gefunden lässt es sich mit dem passenden Zubehör ausstatten. Ob Spülmittelspender bis Schneidebrett – Sie haben die Wahl zwischen vielen sinnvollen Accessoires.

EINBAUARTEN VON KÜCHENSPÜLEN

Der Einbau einer Küchenspüle kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Dabei wird die Einbauvariante unter anderem durch die Position von Spülbecken und Arbeitsplatte bestimmt. Weiterhin kann auch das Material der Arbeitsplatte Einfluss auf den Einbau der Küchenspüle haben. Welche einzelnen Einbauarten es gibt und worin ihre Unterschiede bestehen, stellen wir Ihnen anschließend genauer vor.

AUFLIEGENDE SPÜLEN

Bei der Auflagespüle handelt es sich um die Standartvariante und damit um die üblichste Art des Einbaus einer Küchenspüle. Hierbei wird zunächst ein Ausschnitt in der Arbeitsplatte vorgenommen, in welchen die Spüle anschließend von oben eingesetzt wird. Die Einbauspüle liegt somit mit ihrem Rand auf der Arbeitsplatte auf. Damit kein Wasser in die Arbeitsplatte oder die darunterliegenden Unterschränke eindringen kann, muss der Übergang zwischen Spülbeckenrand und Arbeitsplatte sorgfältig mit Silikon oder Dichtband abgedichtet werden. Grundsätzlich ist diese Art des Einbaus schnell zu verrichten, nimmt nur wenig Zeit in Anspruch und ist außerdem äußerst kostengünstig.

FLÄCHENBÜNDIGE SPÜLEN

Wie es der Name bereits vermuten lässt, befinden sich Arbeitsplatte und Spüle beim flächenbündigen Einbau auf einer Ebene. Der stufenlose Übergang ermöglicht dabei nicht nur den Schutz der Arbeitsplatte vor Feuchtigkeit, sondern erleichtert auch die Reinigung von Arbeitsplatte und Becken. Krümel und Wasserrückstände auf der Arbeitsplatte lassen sich problemlos in das Spülbecken wischen, ohne dass ein störender Beckenrand im Weg ist und sich die Krümel in dessen Fuge festsetzen. Bei der Bearbeitung der Küchenarbeitsplatte setzt man auf den Einsatz modernster Maschinentechnik, mit deren Hilfe das Material der Arbeitsplatte in der exakt benötigten Stärke abgetragen wird. Im nächsten Schritt wird auch hier das Spülbecken von oben in den Ausschnitt eingelassen und anschließend verklebt und verdichtet. Flächenbündige Spülen wirken besonders elegant und bilden gemeinsam mit der Arbeitsplatte eine regelrechte Einheit.

UNTERBAUSPÜLEN

Auch bei dieser Einbauart ist der Name Programm, denn die Spüle wird von unten in die Arbeitsplatte eingebaut. Auch hierfür wird zunächst ein entsprechender Ausschnitt der Arbeitsplatte vorgenommen, bevor die Spüle schließlich von unten eingesetzt, montiert und fixiert wird. Die Arbeitsplatte reicht schließlich bis an die Konturen der Spüle heran und sorgt damit für eine äußerst edle und unaufdringliche Optik. Die modernen Unterbaubecken eignen sich daher ideal für die unterschiedlichsten Küchendesigns. Neben dem optischen Vorteil ergibt sich aber auch ein angenehmer Komfort beim Saubermachen und Reinigen.

Aufgrund des stufenlosen Übergangs von Arbeitsplatte und Spüle können Krümel, Schmutz und Flüssigkeiten schnell und einfach in das Spülbecken gewischt werden – ganz ohne die berüchtigte Hürde am Spülbeckenrand. Einer Sache sollte bei dem Wunsch nach einer Unterbauspüle jedoch Beachtung geschenkt werden: Sie kommt nicht immer in Frage. Unterbauspülen können nur mit dichten, durchgehenden Materialien kombiniert werden. Dementsprechend eignet sich der Einbau beispielsweise bei einer Arbeitsplatte aus Naturstein, Verbundwerkstoffen oder Glas. Holz oder Holzwerkstoffe hingegen sind nicht zu empfehlen, da in diesen Fällen Dichtungsprobleme entstünden und das Material beschädigt werden würde.

SPÜLSTEIN

Bei einem Spülstein handelt es sich um eine besonders große und massive Küchenspüle, welche über die Arbeitsplatte hinausragt und auf einem Unterschrank oder sogar direkt an der Wand befestigt wird. Ein Spülstein unterscheidet sich somit stark von anderen Einbauarten und bietet ein eigensinniges und unverkennbares Design. Spülsteine erfreuen sich aufgrund ihres besonderen Aussehens vor allem bei Küchen im Landhauslook oder im skandinavischen Design einer großen Beliebtheit. Neben seiner Optik bietet der Spülstein aber noch einen weiteren Vorteil: Die Größe. Diese fällt bei einem Spülstein gegenüber einer herkömmlichen Spüle deutlich großzügiger aus. Somit erübrigt sich das endlose hin- und herrücken von Töpfen, Pfannen und Geschirr beim Abwasch und alles passt problemlos in das Becken. Das interessante Design und die praktische Größe haben allerdings auch ihren Preis. Spülsteine sind daher im höheren Preissegment zu finden.

DIE PASSENDE KÜCHENARMATUR

Auf einen Wasserhahn in der Küche lässt sich wahrlich nicht verzichten. Selbst wer eine Spülmaschine sein Eigen nennen darf, wird immer wieder auf das Wasser aus dem Hahn zurückgreifen müssen. Sei es zum Putzen von Gemüse, zum Waschen von Geschirr oder zum Auffüllen des Tanks der Kaffeemaschine: Das Wasser muss von irgendwoher bezogen werden. Dementsprechend wichtig ist also die passende Küchenarmatur. Dabei ist diese weit mehr als nur ein reiner Wasserspender. Sie fungiert ebenso als ansehnliches Accessoire, welches die gesamte Optik der Küche maßgeblich mitbestimmt. Aus diesen Gründen sollte die Auswahl der Küchenarmatur besonders gut überlegt und durchdacht sein.

Bevor es jedoch zur eigentlichen Auswahl der Armatur kommen kann, gilt es eine Frage vorab zu beantworten: Hoch- oder Niederdruck-Armatur? Die Frage, ob Sie eine Küchenarmatur für Hochdruck oder Niederdruck benötigen, hängt dabei von der Art der Wasserzufuhr ab. Ist diese Grundvoraussetzung erst einmal geklärt, steht der Auswahl der richtigen Küchenarmatur nichts mehr im Wege.

Nachfolgend haben wir Ihnen die gängigsten Arten von Küchenarmaturen kurz und prägnant zusammengefasst.

ZWEIGRIFFARMATUR

Die Zweigriffarmatur verfügt über zwei Hebel. Hierüber lassen sich das kalte und das warme Wasser voneinander gesondert regeln. Wenngleich diese Funktionsweise augenscheinlich etwas komplizierter als die der Einhebelarmatur ausfällt, erfreut sie sich dennoch einer großen Beliebtheit. Besonders für Küchen im Landhauslook wird diese Armatur gerne gewählt und in das traditionelle Erscheinungsbild harmonisch integriert.


SCHLAUCHBRAUSE

Schlauchbrausen sind äußerst praktisch und ermöglichen ein Arbeiten auf Profi-Niveau. Es handelt sich hierbei um eine aus der Armatur herausziehbare Brause, die größten Freiraum und absolute Flexibilität im Umgang mit hohen Töpfen oder auch den gängigen Spülarbeiten bietet. Darüber hinaus lassen sich Schlauchbrausen mit elastischen Silikonscheiben auch besonders einfach reinigen.

EINHEBELARMATUR

Bei der Einhebelarmatur oder auch Einhebelmischer genannt, handelt es sich um eine besonders verbreitete Küchenarmatur. Bei diesem Modell kommen das warme und das kalte Wasser aus einem Auslauf und die gewünschte Temperatur lässt sich bequem mit einem Griff einstellen – dieser Umstand spart nicht nur Wasser, sondern auch Energie. Neben den klassischen Einhebelarmaturen gibt es auch solche mit Gelenken, die sich noch flexibler in die gewünschte Position verstellen lassen.

KOCHENDWASSERARMATUR

Die Kochendwasserarmatur ermöglicht kochend heißes Wasser in Sekunden. Ohne langes Warten und zu jeder Uhrzeit liefert diese Küchenarmatur neben kaltem und warmem Mischwasser zusätzlich auch 100°C heißes Wasser. Diese Funktionsweise basiert auf einer ausgeklügelten Armatur mit Heißwasser-Griff und einem unterhalb der Spüle verbauten Boiler. Dieser Boiler speichert Wasser und erhitzt es dauerhaft auf konstante 100°C bis es schließlich zum Einsatz kommt. Die Kochendwasserarmatur eignet sich somit für jeden, der keine Lust hat zu warten, bis das Wasser auf dem Herd endlich heiß ist.

SPRUDELARMATUR

Eine Sprudelarmatur ermöglicht den schnellen Genuss von selbstgezapftem Sprudelwasser. Dabei wird mit Hilfe raffinierter Technik aus herkömmlichem Leitungswasser im Handumdrehen sprudelndes Mineralwasser. Die hierfür verwendeten Systeme werden in der Regel direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen und versetzen das Wasser mit Hilfe eines Karbonators je nach Wunsch mit Kohlensäure. Der Genuss von frischem Sprudelwasser ohne schweres Kistenschleppen stellt dabei wohl das ausschlaggebendste Argument für eine Sprudelarmatur dar.