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Sideboards

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Sideboards - Stauraum, der den Raum offen lässt

Ein Sideboard verstaut und zeigt gleichzeitig: Stauraum hinter Türen oder in Schubkästen, obendrauf eine nutzbare Fläche für Lampen, Bilder oder Pflanzen. Weil es niedrig bleibt, gewinnt der Raum Ordnung, ohne die Wand zu verschließen - das macht es zum vielseitigsten Möbelstück im Wohnbereich. Welches Sideboard passt, entscheiden drei Punkte: die verfügbare Wandbreite, was hineinsoll und wie sichtbar die Fläche im Raum ist. Im Sortiment finden Sie schmale Modelle für den Flur, breite Sideboards um 200 Zentimeter für große Wände sowie Ausführungen in Holz, Metall und Rattan.

Sideboards auf einen Blick

  • Sideboards sind niedrig gebaut und nutzen die Breite der Wand, während Kommoden in die Höhe gehen.
  • Die Höhe liegt meist zwischen 70 und 90 Zentimetern - bequem zum Ablegen, ohne die Wand zu verschließen.
  • Türen fassen große Gegenstände, Schubkästen sortieren kleine. Die Mischung entscheidet über den Alltagsnutzen.
  • Ein schmales Sideboard für den Flur baut oft nur 30 bis 35 Zentimeter tief und lässt den Durchgang frei.
  • Hochglanz spiegelt Licht und wirkt größer, matte Oberflächen sind pflegeleichter.
  • Massivholz ist die Variante mit einer deutlichen, lebendigen Struktur.

Ist ein Sideboard das richtige Möbel für Ihren Raum?

Ein Sideboard ist die richtige Wahl, wenn Sie viel Stauraum brauchen, ohne die Wand optisch zu schließen. Weil es niedrig bleibt, wirkt der Raum weiterhin offen, und die Fläche obendrauf lässt sich gestalten. In Wohn- und Essbereichen ist es deshalb oft das erste Möbel nach dem Sofa.

Weniger passend ist ein Sideboard, wenn Sie in die Höhe stauen müssen. Bei begrenzter Wandbreite und großem Stauraumbedarf bringt ein Highboard mehr Volumen auf derselben Grundfläche. Steht die Fernsehtechnik im Mittelpunkt, ist ein Lowboard die besser zugeschnittene Lösung.

Wo im Zuhause steht ein Sideboard?

Der Raum bestimmt vor allem, was hineinsoll - und damit die Ausstattung. Ein Sideboard fürs Wohnzimmer nimmt Decken, Spiele und Technik auf und braucht große Fächer. Ein Sideboard für den Flur ist flacher und dient Post, Schlüsseln und Handschuhen; hier sind Schubkästen wichtiger als Türen.

Im Essbereich übernimmt das Sideboard die Rolle der Anrichte. Geschirr und Tischwäsche liegen griffbereit, die Fläche dient beim Servieren als Abstellplatz. Im Schlafzimmer ersetzt ein niedriges, breites Modell die Kommode, wenn die Wand mehr Breite als Höhe hergibt.

Türen, Schubkästen oder offene Fächer?

Die Ausstattung entscheidet über den Alltagsnutzen mehr als das Material. Die drei Varianten lösen unterschiedliche Aufgaben. 

Sideboard-Ausstattungen im Vergleich

Ausstattung Wofür sie gedacht ist Was zu bedenken ist
Sideboard mit Türen Große und unregelmäßige Gegenstände sowie alles, was verdeckt bleiben soll Drehtüren benötigen Platz zum Öffnen; Schiebetüren können eine platzsparende Alternative sein
Schubkästen Kleinteile, Besteck, Dokumente und Wäsche Begrenzen die nutzbare Höhe im Innenraum
Offene Fächer Bücher, Körbe und häufig genutzte Gegenstände Erfordern Ordnung, da der Inhalt sichtbar bleibt
Kombination aus Türen und Schubkästen Unterschiedliche Stauraumbedürfnisse im Wohn- oder Essbereich Vielseitige Lösung für den zentralen Stauraum; die Aufteilung sollte zum individuellen Bedarf passen

Achten Sie bei Schubkästen auf den Auszug. Vollauszüge geben den ganzen Inhalt frei, Teilauszüge lassen den hinteren Bereich schwerer erreichbar - bei tiefen Sideboards ein deutlicher Unterschied im Alltag.

Welches Material und welche Farbe passen zu Ihrer Einrichtung?

Ein Sideboard steht frei im Raum und ist von mehreren Seiten sichtbar. Orientieren Sie sich deshalb an Boden und Türen, nicht an der Wandfarbe - die wechselt leichter als beides.

Ein Sideboard aus Holz nimmt die Töne von Parkett und Dielen auf und wirkt ruhig. Modelle aus Eiche, besonders aus Eiche massiv, zeigen eine deutliche Struktur und passen zu naturbelassenen Einrichtungen. Ein Sideboard aus Metall oder mit Metallgestell wirkt leichter, weil der Korpus optisch über dem Boden schwebt. Rattan bringt Struktur und Wärme ohne zusätzliche Farbe.

Bei den Farben gilt: Ein Sideboard in Weiß tritt zurück und lässt kleine Räume größer wirken, als Hochglanz reflektiert es zusätzlich Licht. Modelle in Schwarz setzen einen Kontrast und wirken moderner. Grau vermittelt zwischen beidem und verträgt sich mit warmen wie kühlen Holztönen.

Welche Bereiche grenzen an Sideboards?

Sideboards gehören zu den Kommoden und Sideboards. Diese Bereiche grenzen direkt an:

  • Kommoden sind höher und schmaler und arbeiten überwiegend mit Schubkästen.
  • Highboards stauen in die Höhe und bringen auf kleiner Grundfläche mehr Volumen. 
  • Lowboards sind niedriger und auf Fernseher und Medientechnik zugeschnitten. 
  • Vitrinen zeigen hinter Glas, statt zu verbergen. 
  • Nachttische sind die kleine Form für den Platz direkt am Bett. •
  • Schlafzimmerkommoden sind auf Wäsche und Kleidung ausgelegt.

Angrenzend, aber in eigenen Bereichen, liegen TV-Boards und HiFi-Möbel für die Medienwand und Wohnwände als zusammenhängende Möbelgruppe. Den Überblick über alle Kommoden-, Sideboard- und Highboard-Formen finden Sie unter Kommoden und Sideboards.

Häufige Fragen zu Sideboards

Was ist der Unterschied zwischen Sideboard und Kommode?

Das Verhältnis von Breite zu Höhe. Ein Sideboard nutzt die Breite der Wand und bleibt niedrig, was eine große Ablagefläche ergibt. Eine Kommode geht in die Höhe und arbeitet meist mit Schubkästen. Für dieselbe Wand bedeutet das: Sideboard für Fläche, Kommode für Stauraum auf wenig Grundfläche.

Wie hoch ist ein Sideboard üblicherweise?

Meist zwischen 70 und 90 Zentimetern. Diese Höhe ist bequem zum Ablegen und lässt Bilder darüber zur Geltung kommen. Soll ein Fernseher darauf stehen, ist ein niedrigeres Lowboard passender, weil die Blickhöhe im Sitzen sonst zu hoch liegt.

Welche Tiefe braucht ein Sideboard im Flur?

Für einen Flur reichen meist 30 bis 35 Zentimeter. Damit bleibt der Durchgang frei, und Post, Schlüssel sowie Handschuhe finden Platz. Tiefere Modelle ab etwa 40 Zentimetern eignen sich besser für Wohn- und Essbereiche, wo Geschirr oder Technik hineinsoll.

Kann ein Sideboard auch als Anrichte im Esszimmer dienen?

Ja, das ist eine der häufigsten Verwendungen. Achten Sie nach Möglichkeit auf eine Höhe um 85 Zentimeter, damit die Fläche beim Servieren bequem erreichbar ist. Praktisch sind flache Schubkästen für Besteck und Tischwäsche sowie eine strapazierfähige Oberfläche.

Wie pflege ich ein Sideboard aus Massivholz?

Staub trocken abnehmen, Flecken zügig mit einem leicht feuchten Tuch aufnehmen und nachtrocknen. Untersetzer schützen vor Rändern durch stehende Feuchtigkeit und Hitze. Welche Mittel für Ihre Oberfläche geeignet sind, hängt an der Behandlung; die Angaben zum jeweiligen Modell finden Sie in den Produktdaten.

Muss ein Sideboard an der Wand gesichert werden?

Breite, niedrige Möbel stehen meist von sich aus stabil. Eine Sicherung ist dennoch sinnvoll, wenn Kinder im Haushalt sind oder alle Schubkästen gleichzeitig geöffnet werden können. Ob eine Wandbefestigung mitgeliefert oder vorgesehen ist, steht in den Produktangaben.

Sideboards online kaufen 

Sideboards kaufen Sie in diesem Shop direkt online - die Auswahl oberhalb dieses Textes zeigt das aktuelle Sortiment mit Maßen, Preisen und Verfügbarkeit. Reduzierte Artikel sind mit einem Stattpreis gekennzeichnet, aktuelle Aktionen finden Sie außerdem in unseren Angeboten. Notieren Sie vor der Bestellung Wandbreite und Tiefe - und sprechen Sie im Zweifel unsere Fachberatung an.