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„Vom Flüchtling zum Auszubildenden“: Ein Praxis-Beispiel von MÖBEL MARTIN

Saarbrücken, 31. Mai 2017. Wie eine zukunftsfähige Integration von Beschäftigten erfolgreich gelingen kann, zeigte MÖBEL MARTIN bei den 2. „Saarbrücker Gesprächen“ zum 5. Deutschen Diversity-Tag am 30. Mai. Dankende Worte fand Herr Ahmed Challal, syrischer Flüchtling und aktuell Azubi bei MÖBEL MARTIN, über die ihm zuteil gewordene Hilfe seitens des Unternehmens und des Jobcenters.

Ich fühle mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz“, erklärt Ahmed Challal. „Die Kollegen sind freundlich, unterstützen mich in jeder Beziehung und sind sehr geduldig mit mir.“ Der Syrer durchläuft eine Ausbildung zum Einrichtungsberater bei MÖBEL MARTIN in Saarbrücken. In seiner Heimat hatte er, nach dem Erwerb des Fachabiturs Wirtschaft, bereits im Handel gearbeitet.

Drei Jahre sind vergangen, seit Ahmed Challal aus seiner vorderasiatischen Heimat über Italien nach Deutschland geflohen ist. Nach seiner Ankunft absolvierte er hier einen Sprachkurs und begann sich, mit Unterstützung des Jobcenters, auf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu bewerben. „Dann war ich auf der Internationalen Jobmesse in Saarbrücken“, berichtet Herr Challal. „Am Stand von MÖBEL MARTIN habe ich mich über den Beruf des Einrichtungsberaters informiert. Man hat mich ermutigt, mich zu bewerben, auch, weil ich in Syrien schon im Verkauf gearbeitet habe. Und nach einem knapp einmonatigen Praktikum, habe ich die Zusage für den Ausbildungsplatz in Saarbrücken bekommen“, freut sich der junge Syrer.

Dass sich das berufliche Miteinander sowohl für Herrn Challal als auch für seinen Arbeitgeber MÖBEL MARTIN so gut gestaltet, ist das Ergebnis aktiven Engagements und hoher Flexibilität aller Beteiligten. „Das sind die wesentlichen Voraussetzungen für erfolgreiche Integration von Beschäftigten mit Migrationshintergrund“, erläutert Christine Reinhard, Abteilungsleiterin Mitarbeiterservice bei MÖBEL MARTIN. „Wir sehen Vielfalt als Bereicherung und fördern die Integration unserer Mitarbeiter ins Team durch wertschätzenden Umgang miteinander – unabhängig davon, aus welchem Kulturkreis sie kommen.